Wir werden immer älter. Wachsen die Kosten im Gesundheitswesen also ungebremst weiter? Ja, wenn wir die Versorgung nicht altersgerecht anpassen.

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Der Prämienschub bei den Krankenkassen rückt den FDP-Vorschlag einer Budget-Krankenversicherung wieder ins Rampenlicht. Gesundheitsökonomen sind aber skeptisch.

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440 von 9000 Stellen in den St. Galler Spitalverbunden werden verschwinden. Während die Nachricht für die Bevölkerung im Kanton offenbar überraschend kommt, hat Gesundheitsökonom Stefan Felder damit gerechnet. Das Defizit sei ja schon länger bekannt.

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Die Krankenkassenprämien steigen weiter. Warum wird gesund sein immer teurer? Kann man sich dieses Gesundheitssystem noch leisten, oder muss man medizinische Leistungen einschränken? Wer entscheidet, ob sich ein Eingriff, eine Therapie lohnt? Wie viel darf uns ein Menschenleben als Gesellschaft kosten? Im «Club» werden die heiklen Fragen mit den verschiedenen Akteuren im Gesundheitswesen diskutiert.

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Wie gut hat sich Alain Berset in Bezug auf die Krankenkassenprämien geschlagen? Was hat er im Kampf gegen die stets steigenden Prämien bewirkt? Die Einschätzungen von zwei Gesundheitsexperten gehen auseinander. Mit Stefan Felder.

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Eine Familie in Basel-Stadt zahlt pro Jahr 6500 Franken mehr für die Krankenkasse als ihr Pendant in Appenzell. Mit einem Umzug können die Menschen in diesem Bereich deshalb ähnlich viel Geld sparen wie bei den Steuern. Aber tun sie das auch? Stefan Felder im Zitat.

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Stefan Felder, Professor an der Universität Basel, spricht Klartext: Die Vollkasko-Mentalität in der Grundversicherung können wir uns nicht leisten. Dafür müssen die Prämien rauf, und der Leistungskatalog sollte entschlackt werden.

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Basel Center for Health Economics

"No understanding of the health care sector without theory. Empirical research is needed to challenge the theoretical predictions. At BCHE we go full circle."
Stefan Felder, BCHE director

The new Basel Center for Health Economics brings together experts in economics and medicine to conduct innovative research and teaching on pressing issues facing the health care sector today.

The center will focus on a wide range of topics, including the economics of health insurance, and of disease prevention and treatment, the allocation of health care resources, and the impact of health policies on patients and populations.

A key goal of BCHE is to bridge the gap between academia and the real world. Through partnerships with industry, providers of health care, health insurers and government, the center will aim to make its research and insights directly applicable to the challenges facing health care professionals and policymakers.

We believe that the unique combination of medical and economic expertise at BCHE will lead to relevant advances in the field and contribute to an improvement of health systems.

 

The following three units constitute BCHE: